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Stadtnachrichten

Corona-Virus

7-Tages-Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall an zwei aufeinanderfolgenden Tagen über 500
 
Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall überschreitet den Schwellenwert 500 erneut. Ab Freitag, 21.01.2022 gelten deshalb weitergehende Beschränkungen im Landkreis.
 
Landkreis. Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes sieht in Stadt- und Landkreisen, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen über 500 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern liegt, weitergehende lokale Beschränkungen vor. Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis liegt seit Mittwoch, 19.01.2022 und damit an zwei aufeinanderfolgenden Tagen über diesem Schwellenwert.
 
Das Landratsamt stellt die Inzidenz mittels öffentlicher Bekanntmachung fest.
Ab morgen, Freitag, 21.01.2022, gilt deshalb neben den bisherigen Beschränkungen Folgendes:  

  • Nicht-immunisierten Personen, also Personen die weder im definierten Sinne gegen COVID19 geimpft noch genesen sind, ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr nur bei Vorliegen eines der in § 17a Abs. 2 CoronaVO genannten triftigen Grundes gestattet. Dazu zählt beispielsweise der Weg zur Arbeit oder der Besuch von Ehegatten oder Lebenspartnern.

 
 
Die konkreten Rechte und Pflichten in Abhängigkeit vom jeweiligen Inzidenzwert ergeben sich unmittelbar aus der CoronaVO des Landes Baden-Württemberg sowie aus etwaiger auf Grund dieser erlassenen Verordnungen. Die Regelungen der Alarmstufe II gelten in Baden-Württemberg vorerst bis zum 1. Februar 2022.

 

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Änderungen der CoronaVO zum 27.12.2021

Die Landesregierung hat am Donnerstag, den 23.12.2021 der Corona-Verordnung angepasst. Die geänderte CoronaVO tritt am Montag, den 27.12.2021 in Kraft.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Für private Kontaktbeschränkungen gilt folgendes:
    Für geimpfte und genesene gilt:
    --> 10 Personen in Innenräumen
    --> 50 Personen im Freien

    --> Bei Treffen, an denen mind. eine ungeimpfte Person teilnimmt, darf nur ein Haushalt mit zwei Personen aus einem weiteren Haushalt zusammenkommen. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt

    --> Allgemein gilt: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre werden unabhängig ihres Impfstatus in keiner Konstellation mitgezählt
  • FFP2-Maskenregelung: Alle Personen ab 18 Jahren sollen in Innenräumen, in denen eine Maskenpflicht besteht, eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen.
  • In der Alarmstufe II gilt für gastronomische Betriebe eine Sperrstunde von 22:30 Uhr . 5:00 Uhr. In der Nacht von Silveser auf Neujahr beginnt der Sperrstunde erst um 1:00 Uhr. Für private Zusammenkünfte in gastronomischen Betrieben gelten die Regelungen der privaten Kontaktbeschränkungen
  • Die 2G+-Regel wird an die neuen Booster-Empfehlungen der STIKO angepasst, d. h. es erfolgt eine Anpassung der Ausnahmen bei der 2G+-Regelung.
    Ausgenommen von einem zusätzlichen Test sind dann nur noch:
    --> Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben
    --> Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt
    --> Personen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben
    --> Personen, für die keine Empfehlung der STIKO hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht - also insbesondere Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre.
  • In der Alarmstufe II sind Veranstaltungen nur mit bis zu 50 % Kapazität und maximal 500 Zuschauer*innen bzw. Teilnehmenden vor Ort möglich. Das betrifft alle Sport-, Kultur-, Informations- und Vereinsveranstaltungen, sowie Kongresse

 

Die CoronaVO gilt zunächste bis 24.01.2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstnd gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

 

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Geänderte CoronaVO notverkündet - Inkrafttreten am 20.12.2021

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am heutigen Freitag (17. Dezember) die Corona-Verordnung angepasst und die 6. Änderungsverordnung zur 11. Corona-Verordnung beschlossen. Die geänderte Corona-Verordnung tritt am kommenden Montag, den 20. Dezember 2021 in Kraft.
Die wichtigsten Anpassungen im Überblick:

  • Konkretisierung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung. Ausgenommen von der Testpflicht bei 2G+ sind:
    - Personen, deren Zweitimpfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.
    - Personen, die mit dem Impfstoff Johnson & Johnson geimpft wurden und deren Impfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.’
    - Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben – dazu zählen auch genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung bekommen haben.
    - Genesene Personen, deren Genesenennachweis nicht älter als sechs Monate ist.
    - Personen, für die keine Empfehlung der STIKO zur Auffrischimpfung vorliegt. Das betrifft Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel mit ärztlicher Bescheinigung.
  • Anpassung der Kontaktbeschränkungen: In der derzeitigen Alarmstufe II gelten künftig auch Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene. Damit setzt das Land einen Beschluss der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit dem Bund (MPK) um.
    - In der Alarmstufe II gilt, dass Treffen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Personen mit maximal 50 Personen (im Innenraum) bzw. mit maximal 200 Personen (im Freien) gestattet sind. Dabei zählen jeweils auch Personen dazu, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt. Ausgenommen bei der Zählung der Personen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.
    - In der Alarmstufe II gilt für private Zusammenkünfte, bei denen eine nicht geimpfte und nicht genesene Person teilnimmt, die Begrenzung auf einen Haushalt plus eine Person eines weiteren Haushalts. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zählen zur Personenzahl nicht hinzu. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.
    - Personen unter 18 Jahren bleiben bei der Ermittlung der zulässigen Personenzahl und Haushalte unberücksichtigt.

  • Zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr, und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr, sind auf von den Städten und Gemeinden festzulegenden Plätzen Ansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt.
  • Messen und Ausstellungen werden in der Alarmstufe II untersagt. Für Kongresse gelten die gleichen Regelungen wie bei Freizeit- u. Kulturveranstaltungen (höchstens 50 Prozent der zugelassenen Kapazität sowie Personenobergrenze von 750 Besucherinnen und Besuchern). Der Zutritt zu Landesbibliotheken und Archiven ist genesenen und geimpften Personen in der Alarmstufe II ohne Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich. Nicht geimpfte und nicht genesene Personen müssen einen negativen PCR-Test vorlegen.
  • Zutritt zu kommunalen Verwaltungen (wie etwa Bürgerämtern, Zulassungsstellen, Führerscheinstellen, Einwohnermeldeämtern und Rathäusern): In den Alarmstufen ist für nicht-immunisierte Besucherinnen und Besucher (nicht geimpft bzw. nicht genesen) die Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises erforderlich. Diese Regelung gilt erst ab dem 1. Januar 2022, die Behörden können vor Ort Ausnahmen vorsehen. Wir werden Sie hierzu noch gesondert informieren.
  • In § 17 Abs. 2 der Corona-Verordnung wird für die Inanspruchnahme von Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinischer Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen die Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises geregelt. In allen Stufen gilt 3G, wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist.

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 17.  Januar 2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstand gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

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Gesundheitsministerium aktualisiert die Quarantäne-Regeln / Absonderung für Kontaktpersonen künftig 14 Tage

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat am heutigen Dienstag (14. Dezember) die Corona-Verordnung Absonderung aktualisiert. Damit ändern sich vom morgigen Mittwoch (15. Dezember) an die Quarantäne-Regeln.

Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Für positiv getestete Personen wird die Absonderungsdauer einheitlich auf 10 Tage festgelegt. Als Startdatum der Berechnung wird nun einheitlich das Datum des Erstnachweises verwendet. Der meist zeitlich davorliegende Symptombeginn entfällt als Startzeitpunkt, da in den Wintermonaten gehäuft Symptome auch aufgrund anderer Atemwegserkrankungen auftreten können.

  • Kontaktpersonen müssen von nun an einheitlich 14 Tage in Absonderung.

  • Freitesten können sich Personen, die sich in Absonderung befinden, künftig erst ab dem 7. Tag. Allerdings reicht dafür dann ein Schnelltest aus. Positiv getestete Personen können sich weiterhin nur freitesten, wenn sie geimpft sind.

  • Die besorgniserregende Virusvariante Omikron führt dazu, dass Freitestmöglichkeiten nicht wahrgenommen werden können, wenn jemand mit Omikron infiziert ist. Die Absonderungsdauer kann in diesen Fällen nicht verkürzt werden.

  • Keine Änderungen ergeben sich für die Schulen und Kitas. Denn schon heute ist es so, dass die Fünf-Tages-Testung an Schulen oder die Wiedereintritts-Testung bei den Kitas nicht möglich ist, wenn beim Primärfall von einer besorgniserregenden Virusvariante auszugehen ist. Tritt also Omikron in Schulen oder Kitas auf, gelten für Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder die regulären Absonderungs-Regeln für Kontaktpersonen.

 

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Landratsamt stellt Inzidenz unter 500 öffentlich fest
 
Die 7-Tages-Inzidenz befindet sich im Landkreis Schwäbisch Hall den fünften Tag in Folge unter 500. Die zusätzlichen Beschränkungen, die mit der Überschreitung des Schwellenwertes verbunden sind, gelten somit ab Dienstag,14.12.2021 nicht mehr.
 
Landkreis. Am Donnerstag, 09.12.2021 lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall bei 454,9 und damit erstmals wieder unter dem Grenzwert von 500. Am heutigen Montag, den 13.12.2021, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz den fünften Tag infolge unter 500. Dies stellt das Landratsamt am heutigen Tag öffentlich fest.
 
Die verschärften Regelungen des § 17a Abs. 2 CoronaVO gelten daher ab Dienstag, den 14.12.2021 nicht mehr. Dies beinhaltet die Ausgangsbeschränkung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr für nicht-immunisierte Personen.
 
Unabhängig davon gelten die Regelungen der Alarmstufe II, die in Baden-Württemberg ausgerufen wurde, weiterhin. Eine Übersicht der Regelungen ist auf der Webseite des Landes zu finden: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/ZZ_Corona_Regeln_Auf_einen_Blick_DE.pdf


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Aktuelle Corona-Verordnungen und weitere Informationen: